DONNERSTAGS UM DREI | von Bettina Marquardt

  • Farbiges Licht von International Music

    Ladies and gentleman...International Music aus Essen. Gekonnt ironisch? Oder einfach passend selbstbewusst? Egal, denn das wichtigste ist ja, was für ein grandioses Feeling durch a) basic Instrumentierung Gitarre, Bass und Schlagzeug, b) lakonische Texte, gepaart mit c) melodischer, manchmal melancholisch angehauchter Mehrstimmigkeit fabrizieren. Ganz ganz dringende Empfehlung.

  • Harlem River von Kevin Morby

    Wo Kevin Morby Saiten und Tasten anfasst, fördert er mal seine Indie-, mal die Singer-Songwriter- und dann wiederum seine prominente Folk-Schokoladen-Seite zutage. Super soft, eingängig und feinfühlsam. Und genau deswegen muss er sich auch in die Riege großartigster LineUps des Maifeld Derbys einreihen. Wir sehen uns dann wohl auf dem Parcours!

  • Fit But You Know It von The Streets

    Dieses kleine Prachtstück ist zwar schon von 2004, fetzt aber immer noch sondergleichen. Darüber hinaus besticht der britische Multiinstrumentalist Mike Skinner mit alternativem HipHop/UK Garage, Einflüssen aus Ska und Reggae und tatsächlich auch Indie. Um seine gesamte und faszinierende musikalische Bandbreite zu spüren zu bekommen, bedarf es, sich durch alle fünf Platten durch zu fräsen. Guter-Laune-Garant, danke Maifeld!