Schnellnavigation: Bühnenrand
Bookmark

Foto: Rene König
Dream On Dreamer im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
Dream On Dreamer im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
Dream On Dreamer im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
Dream On Dreamer im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
Dream On Dreamer im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
Dream On Dreamer im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
Dream On Dreamer im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
The Color Morale im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
The Color Morale im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
The Color Morale im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
The Color Morale im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
The Color Morale im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
The Color Morale im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
The Color Morale im Juha West mit Memphis May Fire

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Foto: Rene König
Memphis May Fire im Juha West

Memphis May Fire Juha West Stuttgart

von Rene König

Aaah endlich gab’s mal wieder ein bisschen Metalcore im Juha West. Zeit die durch Sommersonne gebräunten Körper mit Memphis May Fire, Dream On Dreamer und The Color Morale in Bewegung zu bringen. Am 29.9. live!

Kurz und knackig wurde es am Donnerstagabend. Mit australischen Metalcore ging es dann mit Dream On Dreamer los. Publikumstechnisch waren schon gute 60 Leute anwesend und nach einer kleinen Aufforderung von Sänger Marcel wurde auch ordentlich getanzt. Die Band zeigte sich bestens aufgelegt, trotz 20 gespielter Konzerte in diesem Monat. Der Einzige der ein bisschen unfrisch wirkte, war Sänger Marcel. In den Ansagen zwischen den Liedern war seine Stimme schon arg angeschlagen. Trotzdem freute er sich wie Bolle hier zu sein, da er in Deutschland geboren ist und daher auch ziemlich gutes Deutsch sprechen konnte. Im Gegensatz dazu stand Drummer Aaron, der ein wahres Feuerwerk an seiner Schlagbude hinterließ. Dieser Ausnahmeschlagzeuger schlug wie ein Bekloppter auf seine Drums, warf seine Sticks durch die Gegend und war so dermaßen punktgenau, dass man dachte er macht den ganzen Tag nix anderes.

Musik gab es natürlich auch. Die kam nicht nur sauber und klar aus den Boxen, sondern klang auch noch sehr gut. Hits aus dem Album Heartbound wurden genauso gespielt wie alter Stoff der ersten EP mit dem Name Hope. Hier merkte man auch die qualitative Verbesserung, weg vom stumpfen Metalcore mit Elektro-Gebumme, hin zu verspielten, fast schon träumerischen Post Hardcore bei der sich Melodie und Härte ein fröhliches High Five geben. Eine großartige halbe Stunde.

Bei The Color Morale wurde es dann schon ein wenig wilder. Im Gegensatz zu gerade eben, war der Platz vor der Bühne recht spärlich. Die ersten Moshpit-Bekanntschaften wurden bereits geschlossen und die Amis boten mit dem etwas derberen Metalcore-Gemetzel den Soundtrack dazu. Kurz und packend wurde in 25 Minuten das Publikum zum Schwitzen gebracht. Alle bereit für Memphis May Fire?

Und das Juha West war bereit für die Jungs aus Texas. Rotschopf und Leadsänger Matty gab von Anfang an Vollgas und animierte das Publikum zu mehr Bewegung. Mit The Sinner und The Victim gab es gleich 2 Hits vom aktuellen The Hollow. Stimmungstechnisch war der Siedepunkt nahe. Im Kern des Moshpits wurde förmlich durchgedreht, so als gäbe es kein Morgen mehr. Verletzte gab es aber keine. Nachdem Memphis May Fire aus ihrem Repertoire an Songs noch die Beneath The Lies EP bedachten hatten wurde auch schon das letzte Lied angekündigt. Mit 8 Liedern (inkl. Zugabe) und 35 Minuten ging um 22.40 Uhr ein kurzer und geiler Abend zu Ende. Der einzige Wermutstropfen mag wohl die kurze Spielzeit sein. 1 -2 Lieder mehr pro Band, hätten dem Abend ein klitzekleinwenig besser gestanden.

Ein Konzert von