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Foto: Alexandra Meschede
Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

Foto: Alexandra Meschede
Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

Foto: Alexandra Meschede
Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

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Itchy Poopzkid in der Batschkapp

Die Band mit dem bescheuertsten Namen der Welt war in dem Club mit dem wundervollen Namen Batschkapp.

Itchy Poopzkid in der Batschkapp Frankfurt

Von Kathrin Müller

Itchy who?
Ja, sie haben ein Talent für bescheuerte Bandnamen, da ist man sich einig, denn Itchy Poopzkid ist nun wirklich kein bisschen besser als ihr früherer Name Nutella. Und richtig, den Preis für das schlechteste Albumcover kann man ihnen auch ohne Zweifel und sofort überreichen. Wegzudenken wären aber weder Name noch Album, denn einen Vorteil hat diese Ungewöhnlichkeit: Sie bleibt hängen.
Genauso wie die unglaublichen Liveauftritte, die sie immer wieder hinlegen, so dass auch der Abend in der Batschkapp den Leuten im Gedächtnis bleiben wird. 

Diesmal ist die Batschkapp zwar nicht ausverkauft, aber dennoch sehr voll. Während es hinten noch die ein oder andere Lücke gibt, durch die man sich hindurchdrücken kann, hat man im vorderen Bereich keine Chance und jeder Seitenwechsel wird zum Kampf gegen Mädels, die unter verzweifelten Verrenkungen versuchen die Jungs aus Eislingen mit ihrem Handy einzufangen.
Und da zeigt es sich wieder, das Teenieband-Image, das Itchy Poopzkid einfach nicht loswerden wollen.

Richtig loslegen können sie trotzdem. Und zwar mit der bissigen Protesthymne Why Still Bother. Die erste Single vom Album Lights Out London beweist, dass tatsächlich ein wenig frischer Wind weht im Hause des schwäbischen Trios mit dem etwas ungewöhnlichen Bandnamen. Melodischen Poppunk mit reichlich Charme und Ohrwurmcharakter schaffen sie mit dieser Hymne, die enorme Spielfreude und Livetauglichkeit beweist. Wie sehr das stimmt, wird einem in der Batschkapp bewusst, als die Jungs von der ersten Minute an gefeiert werden.

Veränderung ist angesagt, vielleicht auch durch den neuen Mann Max, der zwar schon seit Ewigkeiten zur Crew gehört, aber seit Anfang 2011 für Saikov an den Drums sitzt. 

 

Nachnamen haben Panzer, Sibbi und Max zwar immer noch nicht, dafür aber jede Menge Energie und Ausgelassenheit und ganz nebenbei sind sie auch noch flexibel, was ihre Instrumente angeht. So kommt es durchaus vor, dass Max für Sibbi die Gitarre übernimmt, Panzer sich an den Drums versucht und auch gesanglich viele Wechsel stattfinden. Einen beeindruckenden Stimmungswechsel erreichen sie mit Against The Wall, als Sibbi allein mit seiner Gitarre auf der Bühne steht und die Menge zum Zücken der Feuerzeuge bringt. So kommt es zu einem der Momente, in denen man die Distanzierung zu belanglosem Funpunk spüren kann.

Am Ende ist es ein Konzert mit sehr viel Pogo, Stage Diving und ab und an auch Gekreische, zwischen schwitzenden, schreienden und mitsingenden Körpern, eingerahmt von den großartigen Songs Why Still Bother und Mute Somebody. Ein Konzert, das mich vor nicht mal drei Jahren wahrscheinlich noch umgehauen und maßlos begeistert hätte, das mittlerweile aber nicht mehr ankommt gegen weitaus bessere und authentischere Auftritte anderer Bands in der Batschkapp.